KILLER-ALIEN

Original: BREEDERS

USA, 1986 / 73 Min. 

Regie: Tim Kincaid

Darsteller: Teresa Farley, Lance Lewman

In den Katakomben von New York hat sich ein Alien eingenistet. Um sich fortzupflanzen schnappt es sich in regelmäßigen Abständen junge Frauen. Das Motto des Alien: „Jungfrauen bevorzugt“. Ein Cop und eine beherzte Ärztin gehen den Dingen auf den Grund… 

KILLER ALIEN – bitte nicht verwechseln mit „Alienkiller“ – ist ein Badmovie, wie es im Buche steht. Die Story ist Müll, die technische Umsetzung bodenlos, die Schauspieler sind so mies, dass sich die Balken biegen… Die Ärztin in der Hauptrolle sieht aus wie ein Bademoden-Model und ist überhaupt viel zu jung, um Chefärztin zu sein. 
Der verzweifelte Versuch den Streifen mit ein paar Nacktszenen zu retten (siehe z.B. Nackt-Aerobic während eines Fotoshootings oder Ischen, die sich barbusig in einem Becken gefüllt mit einer Sperma ähnlichen Substanz suhlen), ging natürlich gehörig nach hinten los. 
Das Alien kann in menschliche Körper schlüpfen. Wie und warum kommt irgendwie nicht raus. Wenn es dann aus dem Besessenen heraus bricht, fängt dessen Haut an zu blubbern und wirft Blasen

Brother from another Mother:

Das Alien in Reinform bekommt man komplett erst ganz am Schluss zu Gesicht. Es sieht ungefähr so aus wie die Fliege oder dieses Kroko-Dingens namens Gorn, gegen das Captain Kirk auf dem fremden Planeten kämpft. Und es hat eine Vagina im Gesicht. Eine Vagina mit Reißzähnen. Oder etwas, das jedenfalls sehr an eine Vagina erinnert. Damit dürfte im Grunde alles gesagt sein. 

 

Trash: (+)(+)(+)(-)(-) 

Langweilig: (+)(+)(+)(+)(-) 

 

Fazit: Ein ohne Umschweife durch und durch schlechtes Filmchen. Passt im Regal perfekt neben SHAKMA, DER TEUFEL TANZT WEITER und PUDELMÜTZEN-RAMBOS. Selbst für eingefleischte Trashhasen aber nur mit Vorbehalt empfehlenswert. 

 

Nur so nebenbei: Im selben Jahr, wie dieser Stümperfilm rauskam, hat James Cameron „Aliens – Die Rückkehr“ produziert. Au Backe!

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